Häufige Fragen zu Futter für Schafe
Für die freie Aufnahme ist der Mineralleckstein ohne Kupfer von Versele-Laga gedacht, der Spurenelemente wie Zink, Mangan und Selen enthält. Wer nur Kochsalz anbieten möchte, wählt den reinen Salzleckstein aus Natriumchlorid. Welche Zusatzstoffe ein Stein im Einzelnen enthält, lesen Sie in der Deklaration.
Versele-Laga nennt für den Mineralleckstein ohne Kupfer höchstens 2 Prozent der Tagesration. Als Grund gibt der Hersteller den höheren Gehalt an Spurenelementen im Vergleich zu einem Alleinfuttermittel an. Zugleich soll der Stein den Tieren frei zugänglich sein, die genauen Hinweise stehen in der Fütterungsempfehlung.
Beides passt, denn OVIMASH 3 und OVI Allround 3 richten sich an dieselben Tiere ab der sechsten Lebenswoche. Das Müsli enthält lose Flocken aus Mais und Gerste, das Pellet ist gepresst und liegt beim Rohprotein etwas höher. Vergleichen Sie vor dem Kauf die Nährwerte in der Deklaration der beiden Sorten.
Versele-Laga sieht OVIMILK vom zweiten Lebenstag an vor, bis die Lämmer mit etwa 6 bis 7 Wochen entwöhnt werden. Danach übernehmen Kraftfutter und Raufutter die Versorgung. Wie viel Pulver je Mahlzeit angerührt wird und wie oft Sie tränken, beschreibt die Fütterungsempfehlung des Herstellers.
Ja, bei beiden Lecksteinen ist neben dem Schaf auch die Ziege als Unterart hinterlegt. Versele-Laga entwickelt sie für Schafe und nennt sie ebenso für Ziegen und andere kleine Wiederkäuer. Beim Kraftfutter prüfen Sie dagegen die Tierart, denn Müsli und Pellet sind laut Artikelbeschreibung reines Schaffutter.